Nach Hard Fork: Bitcoin stabilisiert sich

Bitcoin Gold, die neuste Abspaltung des großen Bruders Bitcoin, bringt Investoren ins Grübeln – wieso Experten raten nicht zu verkaufen:

Der Forex- und CFD-Broker FXPro verweist in einem aktuellen Blogbeitrag auf den jüngsten Hard Fork (Abspaltung) bei der Kryptowährung Bitcoin und auf weitere Entwicklungen bei anderen Kryptowährungen. Vor wenigen Tagen entstand nach dem Bitcoin cash die nächste verwandte Währung Bitcoin Gold (BTG).

Ein Hard Fork kann sich auf manche Investments negativ auswirken. Bei Bitcoin herrscht trotz der jüngsten Abspaltung ein signifikanter Aufwärtstrend.

Kursentwicklungen nach der Abspaltung

Die Anleger setzten große Hoffnungen in die neue Bitcoinwährung, da aus der Bitcoin-Community auch dieser Hard Fork unterstützt wird. Wie schon beim Hard Fork des Bitcoin cash im Sommer 2017 verhielt sich der klassische Bitcoin volatil: Er sank zunächst auf 5.470 US-Dollar und erholte sich dann rasch. Am Mittwoch, dem 1. November 2017, steht der Preis abends nach dem europäischen Börsenschluss auf einem neuen Rekord bei 6.590 Dollar für einen Bitcoin. Der BTG stieg gleich nach seiner Einführung auf 539,72 $, anschließend fiel er auf einen Preis um rund 120 $.

Die Dynamik scheint derjenigen zu gleichen, die auch beim Bitcoin Cash beobachtet worden war. Da die Hard Forks dem klassischen Bitcoin nicht schaden, empfehlen nun viele Experten, diesen zu halten und sogar nachzukaufen. Das Ende der positiven Preisentwicklung scheint noch lange nicht erreicht zu sein.

Weitere Entwicklungen bei Kryptowährungen

Die zweite höchst interessante Kryptowährung Ethereum erlebte am 16. Oktober schon den fünften Hard Fork, er hatte größtenteils die Funktion eines technischen Upgrades. Ether notiert am 01.11.2017 abends bei rund 297 $, vor dem Hard Fork waren es 346 $ gewesen. Der gesamte Kryptowährungsmarkt muss wohl die spekulativen Kursanstiege vieler Währungen zunächst einmal verdauen. Aktuell weisen große Altcoins ein eher moderates Wachstum auf, mit dem klassischen Bitcoin konnten allerdings mutige Investoren in jüngster Zeit riesige Gewinne erzielen.

Einige Experten verweisen auf den Zcash, der potenziell Investoren anziehen könnte. Der Preis notiert aktuell etwas über 210 $. Japan hat den Bitcoin als erstes Land der Welt schon im April 2017 mit dem Status einer offiziellen Währung geadelt, allerdings könnte die BoJ nun eine strenge Kryptowährungsregulierung einführen. Indonesiens Zentralbank lehnt den Bitcoin als Zahlungsinstrument ab, Russland, Hongkong und Singapur wollen eigene staatliche Kryptowährungen schaffen.

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