Neue Handelsinstrumente

Admiral Markets erweitert sein Handelsangebot um 26 neue CFDs. Welche das sind und was man beachten sollte, erfahrt ihr hier.

Der Broker Admiral Markets hat im Februar 2017 seinem Handelsangebot 26 neue CFDs hinzugefügt. Die Trader können damit auf europäischen Aktien setzen. Es handelt sich um Aktien von Unternehmen mit Listing im Euro STOXX50, die sehr oft gehandelt werden.

Konditionen für die neuen Admiral Markets CFDs

Trader können die Wertpapiere ab einer Losgröße von einer Aktie handeln, die maximale Kontraktgröße sind 10.000 Lose. Der Hebel beträgt maximal 1:10, eine für Aktien-CFDs übliche Größenordnung. Ebenfalls üblich: Der Broker erhebt eine Provision von 0,05 % des gebuchten Volumens, mindestens aber 3,00 €. Die Tickgröße von 0,001 € ist gleichzeitig der Mindestspread. Hier die Liste der hinzugekommenen Unternehmen:

  • Anheuser-Busch
  • Bayer AG
  • Koninklijke Ahold Delhaize
  • Airbus Gruppe
  • Allianz
  • BASF
  • Banco Bilbao Vizcaya
  • BMW
  • Danone
  • BNP Paribas
  • Daimler
  • Deutsche Bank
  • Deutsche Post
  • Deutsche Telekom
  • E.ON
  • Total
  • GLE
  • Group NV
  • Inditex
  • Orange
  • Philips
  • Sanofi
  • SAP
  • Siemens
  • Telefonica
  • Unilever

Der Handel bei Admiral Markets

Der Broker bietet außerdem viele andere Handelsinstrumente an, darunter Forexwerte, Rohstoffe, Indizes und Anleihen. Trader können über drei verschiedene Konten handeln: Admiral.Markets, Admiral MT5 und Admiral.Prime. Diese Konten unterscheiden sich bezüglich der Handelskonditionen und der technischen Möglichkeiten. So setzt das Admiral.MT5 Konto auf die jüngste Software der MetaQuotes Corp., die mittelfristig wohl den MetaTrader 4 ablösen wird.